Cannabis in der Küche

Cannabis als Nahrung zu genießen ist vielleicht die am wenigsten verbreitete Form des Konsums von Marihuana, obwohl diese Konsumform genauso effektiv oder noch effektiver als das Rauchen oder Dampfen ist. In dieser Sektion über Cannabis in der Gastronomie findet ihr Rezepte für die Verwendung von Cannabis in Speisen sowie die Richtlinien, wie durch pflanzliche Fette wie Olivenöl oder tierische Fette wie Butter die Phytocannabinoide aus dem Marihuana richtig extrahiert werden. Kulinarisches mit Cannabis zu verbinden bietet die Möglichkeit, die psychoaktive Wirkung von Marihuana kreativ mit den Gaumenfreuden zu kombinieren. Na, habt ihr schon Lust, den Kochlöffel zu schwingen?

Wie man einen Marihuana-Brownie macht

Wie man einen Marihuana-Brownie macht

Marihuana-Brownies sind weit mehr als ein einfaches Dessert mit Cannabis – sie sind ein Symbol des Widerstands und des Mitgefühls, das in den Straßen von San Francisco während einer der verheerendsten Gesundheitskrisen des 20. Jahrhunderts entstand.

Mary Jane Rathbun, bekannt als „Brownie Mary", revolutionierte in den 1980er Jahren die Wahrnehmung von medizinischem Cannabis. Als Freiwillige auf der Station 86 des San Francisco General Hospital, der ersten AIDS-Klinik des Landes, verteilte diese ältere Dame Hunderte von Cannabis-Brownies an Patienten, die unter den verheerenden Auswirkungen der Krankheit und der Behandlungen litten.

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Cannabisbutter

Cannabisbutter

Cannabisbutter ist eine grundlegende Zutat in der Welt der Cannabisküche. Pur, als Brotaufstrich für Toast mit Marmelade oder als Zutat für Süßigkeiten und Desserts ist es eine schmackhafte Möglichkeit, Marihuana zu konsumieren. Auf diese Weise kann man es sowohl für therapeutische Zwecke als auch für Erholungszwecke verwenden. Der Verzehr von Cannabutter stellt eine Alternative dar, Cannabis zu genießen, ohne es zu rauchen.

Der Verzehr von Cannabutter

Die am weitesten verbreitete Methode des Marihuanakonsums ist zweifellos das Rauchen (Verbrennung). Seit einiger Zeit erleben wir den Boom von Vaporizern für Marihuana und elektronischen Zigaretten, mit denen die Verbrennung vermieden wird, was eine Alternative zum traditionellen Rauchen von Gras darstellt (Joint, Pfeifen, Bongs usw.). Eine andere Form des Cannabiskonsums ist die Aufnahme als Nahrung, vielleicht ist es eine weniger verbreitete Form des Konsums, aber genauso kreativ, unterhaltsam und effektiv wie jede andere Form des Cannabiskonsums.

Der Verzehr von Marihuana in Lebensmitteln verhindert alle Atemwegserkrankungen, die vom Rauchen oder Verdampfen hervorgerufen werden können. Für den Verzehr als Lebensmittel ist lediglich die Einnahme der entsprechenden Dosis erforderlich, die natürlich von der körperlichen Verfassung eines jeden und der individuellen Konsumgewohnheit von Marihuana abhängt.

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Cannabis-Schnaps und andere Spirituosen

Cannabis-Schnaps und andere Spirituosen
Cómo hacer licor de cannabis

Aus einer Vielzahl von Gründen ziehen es Cannabiskonsumenten vor, ihr Marihuana nicht zu rauchen (oder sogar zu verdampfen). Der offensichtlichste Grund ist eine Atemwegserkrankung, wie z. B. Asthma, aber andere mögen vielleicht einfach den Geschmack oder Geruch von Marihuanarauch nicht, oder sie möchten aus Diskretion oder aus Rücksicht auf Mitbewohner, Familienmitglieder oder Haustiere nicht rauchen.

Esswaren sind zwar eine hervorragende Alternative für diejenigen, die Cannabis lieber verbergen und trotzdem alle Vorteile der Pflanze nutzen möchten, doch haben diese Produkte eine begrenzte Haltbarkeit. Selbst Pralinen behalten ihren frischen Geschmack nur einige Wochen lang (obwohl sie noch genießbar sein könnten).

Indem man das THC und CBD aus dem Marihuana mit Alkohol extrahiert, kann man eine Tinktur herstellen, die relativ lange haltbar ist: Ein ganzes Jahr ist bei richtiger Lagerung keine unangemessene Haltbarkeitserwartung. Die Tinktur kann direkt konsumiert werden, indem sie in Wasser oder anderen Getränken, wie z.B. Fruchtsaft, verdünnt wird.

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Wie man Cannabis-Milch zubereitet

Wie man Cannabis-Milch zubereitet

Seid ihr gelangweilt von Cannabis-Butter oder –Öl? Nun, wir schlagen euch hier eine neue kulinarische Option vor, die sicherlich all diejenigen begeistern wird, die die cremigere Seite des Lebens mögen! Es ist euch vielleicht nicht neu, aber Cannabis-Milch ist ein ebenso vielseitiges und schmackhaftes wie unglaublich einfach zuzubereitendes Rezept. Und es kann für eine Vielzahl von Speisen verwendet werden, von Eiscreme, mit der ihr eure Gäste im Sommer erobern könnt, über eine Béchamelsauce für Meisterkroketten bis hin zu einer Cannabis-Sahne, die ausgezeichnet zum Morgenkaffee passt. Sogar warme Cannabis-Milch vor dem Schlafengehen kann eine große Wirkung gegen Schlaflosigkeit haben und euch in eurer Matratze versinken lassen, während ihr von Kühen träumt, die auf den grünsten Wiesen grasen.

Warum Cannabis-Milch?

Marihuana rauchen oder inhalieren sind einfache Konsummethoden, bei denen man das Cannabis vorab nicht kochen, erhitzen oder decarboxylieren braucht. Die Wirkung tritt auch fast sofort ein und lässt schnell nach. Aber der Konsum über Nahrungsmittel macht wirklich viel Spaß, da sie Empfindungen auslösen, die man stundenlang im ganzen Körper spüren kann. Und vorausgesetzt, ihr leidet nicht an Laktoseintoleranz, werden euch die Gerichte aus Cannabis-Milch angenehme, sichere und ausgedehnte Cannabiserlebnisse verschaffen.

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Über diesen Cannabis-Blog

Dies ist der Blog der Philosopher Seeds Samenbank. Er richtet sich an Personen über 18 Jahre.

Hier finden Sie Informationen zum Selbstanbau von Cannabis, sowie Tipps, Tricks und Neuigkeiten aus dem Marihuana-Sektor.

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